Panda Bachschmerle (Yaoshania pachychilus)

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Beschreibung

Panda Bachschmerle (Yaoshania pachychilus, Syn. Protomyzon pachychilus)

 

Verbreitung:
Dayao Shan Gebirge (500 - 1000 m über NN), China

Lebensweise:
Die Panda Bachschmerle ist ein lebhafter und friedlicher Fisch mit einer Maximalgröße von 6 - 7 cm. Sie lebt in fließenden und sauerstoffreichen Bergbächen mit sandigem, steinigem Untergrund und weidet dort die Steine nach Aufwuchs (bakteriellem Schleim und darin enthaltene Infusorien sowie Algen) ab. Charakteristisch ist die auffällige Panda-Zeichnung der Jungtiere. Während der "Pupertät" färben sich die Tiere um und bekommen schließlich eine nicht weniger attraktive marmorierte Zeichnung.

Lebenserwartung:
Bei kühler Überwinterung erreichen die Tiere ein Alter von 5 Jahren und mehr. Im Aquarium bei Zimmertemperatur ohne Kältephasen meist nur 3-4 Jahre.

Geschlechtsmerkmale und Zucht:
Die Fische werden mit ca. 4 - 5 cm geschlechtsreif. Die beiden Geschlechter sind farblich nicht voneinander zu unterscheiden. Für eine erfolgreiche Nachzucht sollten die Tiere daher in Gruppen gehalten werden. Die Laichzeit erstreckt sich über den ganzen Sommer. Die relativ großen Eier (ca. 1,2 - 1,5 mm) werden ab einer Wassertemperatur von 18 - 20°C in den sandigen Bodengrund zwischen Steinen und sonstigem Geröll gelegt. Bei einer Wassertemperatur von 20 °C schlüpfen die Larven bereits nach 5 Tagen. Nach einer Woche ist der Dottersack aufgezehrt. Die ca. 10 mm großen Jungfische beginnen frei zu schwimmen und suchen aktiv nach Nahrung.


Jungtiere (ca. 2 - 3 cm)                                 subadult (ca. 3 - 5 cm)


geschlechtsreif (5 - 7 cm)

Futter:
Aufwuchs, Algenpartikel, pflanzliches Granulatfutter oder Futtertabletten, Wasserflöhe (Daphnien), Hüpferlinge (Cyclops)

pH-Wert:
6,0 - 8,5

Temperatur:
4°C - 24°C

Überwinterung:
Unsere Nachzuchten sind absolut winterhart. Plötzliche Temperaturschwankungen sollten jedoch vermieden werden. Bei kleinen Teichen mit geringer Wassertiefe und wenig Wasservolumen ist darauf zu achten, dass ggf. eine Teichheizung mit Thermostat zugeschaltet werden kann um Schwankungsspitzen im Herbst und im Frühjahr abzufangen.
Wildfänge sollten zunächst bei Temperaturen von mind. 10°C überwintert werden, da bei als Wildfang gehandelten Tieren nicht auszuschließen ist, dass es sich dabei tatsächlich um asiatische Nachzuchten aus wärmeren Gebieten handelt, die erst langsam über Wochen hinweg wieder an kaltes Wasser adaptiert werden müssen. Wildfänge werden von uns in der Artikelbezeichnung mit dem Kürzel "WF" gekennzeichnet.

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